Maria Innocentia Hummel

Schwester Maria Innocentia Hummel verdient eine Briefmarke, weil sie eine gute Künstlerin war.  Sie machte schöne Zeichnungen von Kindern, und ihr Partner, W. Goebel, machte die Porzellan Figürchen von den Zeichnungen.  Sie wurde 1909 in Massing in Bayern geboren.  Sie hatte sechs Geschwister, und war das dritte Kind.  Ihr Vater wollte Künstler sein, aber er hatte nicht genug Geld.  Als sie sechs Jahre alt war, ging Maria in eine katholische Schule.  Im Jahre 1921 ging sie nach Marienhöhe.  Sie lernte dort Malen.  Sie lernte mit Wasserfarben zu arbeiten und zu zeichnen. Ihr Name war Berta, aber im Jahre 1931 änderte sie ihn zu Schwester Maria Innocentia Hummel.  Sie hatte einen Ring.  Der Ring symbolisierte ihre Heirat mit der Kirche.  Sie ging im Jahre 1927 in das Kostler von Siessen.  Sie lebte hier für viele Jahre.  Sie traf sich mit Goebel,  nachdem er ihre Zeichnungen sah.  Deshalb haben Maria und Goebel eine Zustimmung gemacht. Im Jahre 1935 hat Schwester Maria diese Hummel Figürchen in die Leipziger Früjahrsmesse eingefürt.  Die Figürchen verkauften sich gut.  Im Jahre 1939 begann der zweite Weltkrieg und die Produktion der Figürchen wurde eingestellt. Schwester Maria starb am sechsten November, 1946.  Sie war nur 37 Jahren alt, aber sie hatte Tuberkulose.  Neue Idee kammen aus dem Kostler von Siessen.  Ihre Magie ist jetzt beliebt. Ich habe eine Briefmarke für Schwester Maria gemacht, weil meine Grossmutter die Figürchen liebt.
 
Text und Briefmarke von Amber Burash, 2000.