Johannes Gutenberg

Johannes Gutenberg ist in eine adelige Familie in der Stadt Mainz geboren.  Er war Goldschmied in seinen jüngeren Jahren.  1428 zog er aus politischen Gründen nach Straßburg um.  Er ist für die nächsten zwanzig Jahren da geblieben.  In Straßburg hatte Gutenberg vielleicht zuerst die Idee von der beweglichen Druckerei bekommen. 
 Gutenberg hatte die Idee gehabt, Metallarbeitstechniken, z.B. Gußteil, Locher-Ausschnitt und Stempeln, um Bücher vielfach herzustellen.  Um diese Zeit waren alle europäische Bücher von Mönchen mit der Hand geschrieben.  Gutenberg versuchte seine Druckschrift ähnlich wie die gotischer Handschrift von Mönchen zu machen.  Er hat mehr als dreihundert Zeichen gemacht.  Um das machen zu können, erfand Gutenberg die variable Breitenform und machte eine Mischung aus Blei, Antimon und Zinn, die immer noch heute verwendet wird. 
 Viele Jahren aus Gutenbergs Leben sind jetzt nicht bekannt. Aber 1450 hat er wieder in Mainz mit seiner Druckerpresse gearbeitet.  Von 1450 bis 1455 begann er ein bibchen zu drucken. Die Bibel von 42 Zeilen, das älteste gedruckte Buch, das in der westlichen Welt bekannt ist, war am 15. August 1456 abgeschloben.  Aber, bevor es fertig war, war er von seiner Druckerpresse und Überwachungsposition entfernt.  In Gutenbergs Leben hat er selber keine Anerkennung für seine Leistungen bekommen.
 Man glaubt auch, Gutenberg hat an dem Catholicon, eine enorme Enzyklopädie, von Johannes de Janua mitgearbeitet.  Es war 748 Seiten in zwei Reihen mit je 66 Zeilen in
zwei Bänder.  Später hatte er eine Position als coutier zum Erzbischof von Mainz.  Nachdem er gestorben ist, hat man Gutenberg in der Francisanischen Kirche der Stadt begraben.